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Stöckchen: Wie wichtig ist Tagging?

Ich freue mich immer, wenn mir jemand ein Stöckchen zuwirft. Mein letztes ist eine ganze Weile her, doch nun ist es wieder soweit. Ganz besonders nett ist, dass das Stöckchen diesmal von einem mir bis dato völlig unbekannten Blog/Blogger kommt: nämlich von Paul-Anton Neumanns BlogTopf.

Doch nun zum eigentlichen Thema der Aktion: Wie wichtig ist Tagging?

Was ist Tagging

Unter Tagging (sprich: „Tägging“) versteht man die Zuordnung kurzer, aussagekräftiger Schlüsselworte (Tags) zu im Web veröffentlichten Inhalten. Das können Blogbeiträge sein, aber auch Fotos, Videos, Bookmarks, und so weiter. Auch ich benutze auf diesem meinem Blog Tags, um Beiträge inhaltlich zum umreißen und verwandte Inhalte schnell auffindbar zu machen.

Wie wichtig ist es denn nun?

Die Frage, die das Stöckchen stellt, ist schnell beantwortet: Tagging ist sehr wichtig. Aber es kann auch schnell zum Problem werden. So besteht die Gefahr, dass man in einer Art Tagging-Wut unzählige Schlüsselwörter produziert und den Überblick verliert. Das passiert mir ehrlich gesagt regelmäßig und ich muss immer mal wieder meine Tagwolke durchforsten, um ein Mal verwendete und nicht wirklich sinnvolle Tags auszumisten. Dennoch hat sich für mich das System bewährt, Beiträge zunächst in meine relativ allgemein gehaltenen Kategorien einzuordnen und über Tags detaillierter voneinander abzugrenzen.

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Die letzten 9 Beiträge

Bälgertreff bei McDonald’s

Heute Abend war ich mit meinen Eltern bei McDonald’s. Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellte. Und das nicht etwa wegen der vielen Kalorien (ich weiß, ich bin zu dick!) oder der überhöhten Preise (ich weiß, ich bin Student!). Nein, offenbar war bei McDonald’s heute Kindertag.

Bereits beim Betreten des Lokals war mir die übermäßig starke Geräuschkulisse aufgefallen. Dann, wir versuchten in Ruhe zu essen und dachten an nichts Böses, platzte hinter meinem Vater und mir ein Luftballon. Mein Herz tat einen Sprung und das nicht vor Freude. „Magst du einen neuen Ballon haben?“, fragte die offenbar völlig unzurechnungsfähige Mutter. Bei ihr am Tisch saßen Tochter (etwa zehn Jahre klein) und Sohn (schätzungsweise fünf bis sechs).

Der Kleine erdreistete sich, das gerade erworbene Happy-Meal-Spielzeug der Tochter anzufassen und – haltet euch fest – auszuschalten. „Ich will das nicht mehr. Ich will ein neues [Spielzeug] haben!“, krisch das verwöhnte Gör aus voller Kehle. (Merke: All das spielte sich direkt hinter meinem Rücken ab.)

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P!nk – So What

P!nk – So What

Am 24. Oktober erscheint ihr neues Album „Funhouse“, bereits jetzt klingt mir P!nks Single „So What“ (iTunes) pausenlos in den Ohren. Gewohnt rockig und doch irgendwie neu. Ich freue mich schon jetzt auf dazu passenden den Longplayer.

Dank der doofen Plattenfirma kann wieder kein Video eingebunden werden. Wann lernen die endlich, dass das am Ende doch auch Werbung für sie ist? Ansehen könnt ihr es euch drüben bei YouTube.

Mehr Informationen zu P!nk und ihrer Musik gibt es auf ihrer offiziellen und der deutschen Homepage.

Mehr Genres für iTunes 8

Mit seinem letzten Update auf Version 8 erhielt iTunes ja bekanntlich die neue Gitteransicht, die neben Interpreten, Alben und Komponisten auch nach Genres sortiert werden kann. Für diese hat Apple bereits einige nette Bildchen beigelegt, die aber bei Weitem nicht die schier unüberschaubare Masse an Misch- und Fantasiemusikrichtungen abdecken.

Abhilfe schafft hier das kleine Programm iGenres von victor.fm. Damit können beliebig neue Genres für Musik, TV-Sendungen und Filme angelegt und die Bilder der bestehenden ausgetauscht werden. Per Drag & Drop, wie es sein sollte.

Woher nimmt man aber nun schöne neue Genre-Bilder? Dazu sei auf diese flickr-Gruppe verwiesen, die zu diesem Zeitpunkt bereits weit über 200 liebevoll erstellte Vorlagen enthält. Tendenz steigend.

[Via Apfeltalk]

Simon Beckett – Die Chemie des Todes

Simon Beckett – Die Chemie des Todes

Simon Beckett – Die Chemie des Todes

Das Gute an Semesterferien ist, dass man (noch) viel mehr Zeit zum Lesen hat als sonst. Und so griff ich nach einigen historischen Romanen vergangene Woche nach Simon Becketts 2006 erschienenen Bestseller „Die Chemie des Todes“ (orig.: „The Chemistry of Death). Eine gute Entscheidung.

Zum Inhalt

Gebeutelt von einer alles umwälzenden persönlichen Tragödie flieht der angesehene forensische Anthropologe David Hunter aus London in das kleine Dorf Manham und lässt sich dort als Landarzt nieder. Seine Vergangenheit scheint in weiter Ferne und vergessen. Doch dann geschieht ein grauenhafter Mord.

Meine kleine Buchkritik

Mit nicht einmal 430 Seiten erscheint „Die Chemie des Todes“ auf den ersten Blick als leichte Kost für Zwischendurch. Das ist teilweise richtig, denn das Buch liest sich schnell und man ist damit durch, ehe man es sich versieht. Soviel zu „für Zwischendurch“. Dennoch ist „Die Chemie des Todes“ ein handfester Thriller mit packenden Wendungen und einem nicht ohne Weiteres vorhersehbaren Ende.

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Verschollen: LOST bei LOVEFiLM

Seit einiger Zeit leihe ich DVDs bei LOVEFiLM, weil es sehr bequem und unkompliziert ist. Besonders nett finde ich, dass man sich auch Discs aus Serienboxen zusenden lassen kann. Und so bin ich mittlerweile ein Fan der Serie „LOST“ und bereits bei der zweiten Staffel angekommen. Doch da scheint nun Schluss zu sein.

Denn während LOVEFiLM die erste Staffelbox, die erste Box der zweiten Staffel (ich „liebe“ aufgeteilte Serienboxen!) und den ersten Teil der dritten Staffel im Sortiment hat, fehlt die dazwischen liegende Staffel 2, Teil 2. Eine Nachfrage beim Kundendienst brachte heute Licht in die Sache:

Bitte entschuldigen Sie die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten.

Der von Ihnen gesuchte Titel der Serie “Lost” befindet sich leider nicht in unserem Sortiment, da dies ein FSK 18 Titel ist.

Mich würde ja brennend interessieren, welche Harcoresex- und Splatter-Szenen die zweite Hälfte der zweiten LOST-Season enthält. Erfahren werde ich es wohl, indem ich mir die entsprechenden Episoden im iTunes Store (Affiliate-Link) besorge. Bei Amazon konnte ich derweil keinen Hinweis darauf finden, dass die entsprechende DVD-Box ohne Jugendfreigabe verkauft wird.

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I’m a PC. Äh, klar.

Man muss ihn einfach gern haben. Sonst erträgt man es wohl nicht.

Update: Offenbar gibt es Bemühungen, eventuell seitens Microsoft (was man durchaus verstehen könnte!), das Video zu entfernen. Für den Moment habe ich eine andere Kopie gefunden. Ich hoffe, die bleibt online.

Ich hab’ die Handwerker da.

Nun ja, eigentlich mache ich alles alleine. Im Laufe der kommenden Stunde werde ich meine WordPress-Installation auf den neusten Stand bringen und ein neues Theme aufspielen. Ich bitte eventuelle Übergangsschwierigkeiten gnädigst zu entschuldigen. Vielen Dank.

Update: Das ist daraus geworden. Ich hoffe, ihr mögt es. ;-)

Chairlift – Bruises (iPod nano 4G Ad)

Vor gut einer Woche stellte Apple unter anderem den neuen iPod nano 4G vor. Neben neun knalligen Farben bringt dieser auch einen netten Werbespot mit. Und wie meist habe ich mich auch diesmal direkt in dessen Soundtrack verliebt. Hier der Spot für diejenigen, die ihn noch nicht gesehen haben:

Der Song heißt „Bruises“ und stammt von der US-Band Chairlift, die wohl bist dato noch relativ unbekannt waren/sind. Jetzt wohl nicht mehr. Bruises – „Chairlift“ (iTunes)

Mehr zu Chairlift bei Wikipedia
Zur MySpace-Seite von Chairlift

Welcome to the UK, Jeli!

Jelena brach gestern Abend für knapp zwei Monate nach Portsmouth in England auf, wo sie ein Praktikum absolvieren wird. Grund genug, mich in meinen kleinen flomiscuous-Satelliten zu setzen und mich zu vergewissern, dass sie gut an ihrem Arbeitsplatz angekommen ist.

Jelis Arbeitsplatz in Portsmouth, UK

Jelis Arbeitsplatz in Portsmouth, UK

Ich denke, man wird von Jelis Erlebnissen dieser Tage auf ihrem Blog „Volumen und Ästhetik“ lesen können.

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